Archiv für den Monat Oktober 2013

Muss auch mal sein: Himmel über Berlin #1

@ Warschauer Brücke, Berlin

Wolkenmalerei @ Warschauer Brücke, Berlin

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Yummy! Blueberry Muffins


Oh, es gibt so viele Leckereien! Mir sind ganz besonders die aus dem Backofen ans Herz gewachsen. Ja, ich backe gerne, sehr gerne sogar! Und ich nutze jede Gelegenheit, mal wieder alt bewährte oder auch vielversprechende neue Rezepte auszuprobieren.

Diesmal sollten es Muffins sein und zwar typisch amerikanische. Ganz klar, da fallen einem doch sofort Blueberry Muffins ein, oder!? Rezepte gibt es da wie Sand am Meer – mit diesem hier habe ich in glückliche Gesichter blicken dürfen.

blueberry_muffins

Das braucht ihr für 12 schmackhafte Blueberry Muffins:

  • 250 g TK Heidelbeeren (habe ich über Nacht auftauen und abtropfen lassen)
  • 100 ml lauwarme Milch
  • ein Tütchen “Dr. Oetker Finesse Natürliches Bourbon Vanille Aroma”
  • 150 g Mehl
  • 200 g gemahlene Mandeln
  • 2 TL Backpulver
  • 100 g Butter
  • 2 Eier
  • 100 g Sahnequark
  • 100 g Zucker
  • Muffinform mit 12 Mulden
  • 12 Muffinpapierchen

Und so geht’s:

  • Den Backofen (Ober-/Unterhitze) auf 180° vorheizen. Die Papierchen in die Mulden der Muffinform legen.
  • Die Heidelbeeren sicherheitshalber noch mal durchschauen, ob sie in Ordnung sind.
  • Die lauwarme Milch gebt ihr zusammen mit dem Vanillearoma in eine große Rührschüssel. Dann Butter, Eier, Quark und Zucker mit der Vanillemilch verrühren.
  • In einer anderen Schüssel das Mehl mit den Mandeln und dem Backpulvermischen. Danach die Mehl-Mandel-Mischung der Vanillemilch-Mischung zufügen und alles zu einem glatten Teig verquirlen.
  • Zum Schluss die Heidelbeeren unterheben und die Masse in die Mulden verteilen. Habt ihr eine Eiskugelzange? Damit kann man prima Teig portionieren! Bei mir hat jedes Papierchen etwa 2 Teigkugeln bekommen…
  • Ab in den Ofen! Die Muffins müssen etwa 25 Minuten auf der mittleren Schiene backen. Prüft am besten schon nach 20 Minuten mit einem Zahnstocher, ob sie fertig sind. Wenn kein Teig mehr am Holz klebt, könnt ihr die Muffins herausnehmen und kurz abkühlen lassen.
  • Wenn ihr die Form ohne Schmerzen anfassen könnt, nehmt die Muffins heraus und lasst sie am besten auf einem Rost komplett auskühlen.

Ihr könnt die Muffins auch problemlos erst am nächsten Tag vernaschen, dann ist der Heidelbeergeschmack schööön durchgezogen und sie sind immer noch fluffig.

Lasst es euch schmecken!

blueberry_muffins_2

Natürlich habe ich mir dieses Rezept nicht selbst ausgedacht. Hier findet ihr es in seiner ursprünglichen Form: http://www.kuechengoetter.de/rezepte/Kleingebaeck/Heidelbeer-Muffins-847941.html

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Musste sein: Leuchtende Blätter

Ich habe mich mal wieder als Bastelqueen versucht. Das mache ich nicht oft, aber manchmal sehe ich was und denke: Hey, das kann ich auch! Na ja, ich kann es zumindest mal probieren. Bei diesen herbstlichen Lichtern ging es mir mal wieder genau so…

Herbstlichter

Drauf gekommen bin ich durch einen Facebook Post von Fashion For Home, der mich zu der Anleitung im Blog einer wahren Bastelkaiserin führte, die das zugegebenermaßen etwas besser hinbekommen hat als ich.

Bevor ihr nun höchst motiviert loslegt, gebe ich euch vorher gerne noch drei Tipps mit auf den Bastelweg:

  • Das mysteriöse Mod Podge aus den USA könnt ihr durch Serviettenkleber ersetzen, den gibt’s im Bastelladen. Und seid nicht sparsam damit – ordentlich unter und über die Blätter verteilen.
  • Meine Blätter waren recht störrisch und ich habe wie beschrieben Gummibänder verwendet, damit der Kleber seinen Dienst tun kann. Allerdings sollte man die Gummibänder dann auch möglichst schnell wieder abnehmen, ansonsten kleben die Bänder fest, reißen Blätterstückchen ab und machen unschöne Ränder. Ja, genau das ist mir passiert.
  • Die Gläser habe ich übrigens günstig bei Nanu Nana erstanden. Keine tolle Qualität, aber für diesen Zweck völlig ausreichend.

Ansonsten ist es aber wirklich recht einfach, wenn auch eine etwas klebrige Angelegenheit. Es hat ein bisschen gedauert bis ich auch den letzten hartnäckigen Kleberest von meinen Fingern hatte…

Überzeugt? Die Anleitung findet ihr im wunderbaren Blog „No Wooden Spoons“ von Catherine.

Na dann, viel Spaß beim Blättersammeln und Kleben!

Herbstlichter

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Musste so kommen: Bäm*

Hallo Welt,

hier bin ich und das hier ist nun also der erste Post im neuen Blog.

Aha, ein weiterer Blog im World Wide Web – warum nur?

Vielleicht weil es da draußen so viele spannende Dinge gibt, die ich gerne mit euch teilen möchte. Denn ich teile gerne! Ich mag es nicht, wenn Menschen ihr Wissen wie einen Schatz hüten und nichts davon abgeben. Nein, ich möchte euch kreativ inspirieren, vielleicht auch mal motivierend in den Allerwertesten treten und im besten Fall hier und da ein Lächeln auf die Lippen zaubern. Wenn ihr also mal aufgrund dieses Blogs die Backform entstaubt, ein Gesellschaftsspiel ausprobiert, ein Restaurant in Berlin besucht oder euch über ein Video scheckig lacht, dann habe ich mein Ziel erreicht!

Und das ist auch schon das ganze Konzept – eigentlich ist es nicht so richtig eins, eigentlich habt ihr jetzt immer noch keinen Plan, was hier genau passieren wird. Aber das macht nichts. Na ja, für mich als Online Konzepterin ist das schon ziemlich harter Tobak… Trotzdem, lasst euch einfach überraschen, ich tue es ja auch. 

Eure Judith

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