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Musste sein: Weihnachtskugeln gegen kahle Wände

Ich hab’s nicht so sehr mit Deko. Nicht, weil ich keine mag, sondern weil ich in der jetzigen Wohnung gar nicht so viel Stellfläche für Krimskrams habe. Keine Kommode, keine leeren Regalflächen und vor allem: keine Fensterbänke! Keine? Ok, das war gelogen, denn es gibt eine, eine einzige. Und die misst wahnsinnige 35 cm. Unser Mini-Fenster zum Hof des Nachbarhauses, mitten in einer großen weißen Wand…

Ich hatte schon lange vor Weihnachten ein paar bunte Weihnachtskugeln bei Nanu Nana gekauft, an denen ich nicht vorbei konnte. In Papier eingewickelt, in der Tüte versteckt, sind sie dann aber irgendwie in Vergessenheit geraten. Und gestern sind sie mir dann wieder in die Finger gefallen. Aber wohin damit?

Spontan habe ich mich zu einer Geschenkband-Konstruktion hinreißen lassen – rund um das kleine Fensterchen drumrum. Geschenkband quer aufhängen, Geschenkband an die einzelnen Kugeln hängen und letztendlich oben festknoten. Fertig!

Jetzt ist das traute Heim (neben dem Kitsch-Adventsgesteck) doch wenigstens ein bisschen dekoriert… Besonders toll finde ich die durchsichtigen Kugeln mit Filzkonfetti :-)))

Weihnachtsdeko

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Musste sein: Kitsch im Advent? Ja!

Der erste Advent steht vor der Tür, ein Adventskranz muss also her. Na ja, oder zumindest etwas Ähnliches. Tannengrün ja, Kranz nein – schließlich habe ich ja noch dieses Gestell, das ich vor ein paar Jahren im Hellweg Baumarkt erstanden habe und das mir seitdem treue Adventsdienste leistet. Und Kitschdeko? Aber ja!

Und das ist nach einer kurzen Shopping-Tour bei Depot und Butlers und etwa einer Stunde Bastelzeit dabei heraus gekommen… *Tadaaaa

Adventskranz

Vorm Regal im Depot habe ich mich kurzerhand für den Mix aus grünen und violetten Kerzen entschieden. Die Zahlen hatte ich schon vorher bei Butlers erstanden – sie sind aus Metall und lassen sich prima in das Wachs pieksen. Die gestreifte Zuckerstange gibt es ebenfalls bei Depot.

Adventskranz

Butlers hat dieses Jahr eine besonders spannende Weihnachtskugel-Auswahl. Bei der riesigen Burger-„Kugel“ konnte ich so gerade noch widerstehen und hab mich stattdessen für den etwas dezenteren Eisbären und die rot-weiß-gestreifte Pailletten-Kugel entschieden. Bei Depot kamen dann noch der kleine Weihnachtsmann und die farbig transparenten Minikugeln dazu, die anderen hatte ich noch vom letzten Jahr.

Weihnachtskugeln

Und die kleinen bunten Kügelchen im Grün? Jahaaa! Die gehören eigentlich auf Kekse ;-))) Ich bin mir sicher, dass man auch noch nach Weihnachten hier und da ein buntes Kügelchen auf dem Boden finden wird…

Der lila Glitzer-Hirsch im Hintergrund – nein, es ist kein Elch – ist nicht das erste Weihnachten bei uns. Es ist schon ein paar Jahre her, dass er im Nanu Nana mein Herz erobert hat. Es gibt ihn dort jedes Jahr wieder zu kaufen, allerdings mit wechselnden Felldesigns. Ich finde er ergänzt das Adventsgesteck perfekt!

Hirsch

Also dann, liebe Weihnachtszeit, ich wäre dann soweit!

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Musste sein: Leuchtende Blätter

Ich habe mich mal wieder als Bastelqueen versucht. Das mache ich nicht oft, aber manchmal sehe ich was und denke: Hey, das kann ich auch! Na ja, ich kann es zumindest mal probieren. Bei diesen herbstlichen Lichtern ging es mir mal wieder genau so…

Herbstlichter

Drauf gekommen bin ich durch einen Facebook Post von Fashion For Home, der mich zu der Anleitung im Blog einer wahren Bastelkaiserin führte, die das zugegebenermaßen etwas besser hinbekommen hat als ich.

Bevor ihr nun höchst motiviert loslegt, gebe ich euch vorher gerne noch drei Tipps mit auf den Bastelweg:

  • Das mysteriöse Mod Podge aus den USA könnt ihr durch Serviettenkleber ersetzen, den gibt’s im Bastelladen. Und seid nicht sparsam damit – ordentlich unter und über die Blätter verteilen.
  • Meine Blätter waren recht störrisch und ich habe wie beschrieben Gummibänder verwendet, damit der Kleber seinen Dienst tun kann. Allerdings sollte man die Gummibänder dann auch möglichst schnell wieder abnehmen, ansonsten kleben die Bänder fest, reißen Blätterstückchen ab und machen unschöne Ränder. Ja, genau das ist mir passiert.
  • Die Gläser habe ich übrigens günstig bei Nanu Nana erstanden. Keine tolle Qualität, aber für diesen Zweck völlig ausreichend.

Ansonsten ist es aber wirklich recht einfach, wenn auch eine etwas klebrige Angelegenheit. Es hat ein bisschen gedauert bis ich auch den letzten hartnäckigen Kleberest von meinen Fingern hatte…

Überzeugt? Die Anleitung findet ihr im wunderbaren Blog „No Wooden Spoons“ von Catherine.

Na dann, viel Spaß beim Blättersammeln und Kleben!

Herbstlichter

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